Kandiderende im Bezirk Rheinfelden

AARGAU FÜR ALLE. NUR MIT UNS!

Die SP Bezirk Rheinfelden freut sich, den Wählerinnen und Wählern eine ausgewogene Liste mit zehn profilierten Köpfen zu präsentieren. Die Kandidierenden der Liste 3 sind bestens qualifiziert und engagieren sich

  • für sichere und attraktive Arbeitsplätze in unserer Grenzregion. Die Arbeitsplätze sollen langfristig gesichert sein, der Zugang zum Arbeitsmarkt soll auch in der Zukunft allen offenstehen. Deshalb fordern wir einen gesicherten Mindestlohn für alle. Der erzielte Lohn muss ausreichen, um das Leben bei uns eigenverantwortlich führen zu können. Es ist Aufgabe der Wirtschaft, existenzsichernde Löhne auszuzahlen. Unsere Wirtschaft wird gefördert, sie muss diese Förderung auch an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weitergeben.

    Wir setzen uns für sichere Arbeitsplätze im Bezirk ein - hier bei der Firma Innosystem AG in Zeiningen
    Wir setzen uns für sichere Arbeitsplätze im Bezirk ein – hier bei der Firma Innosystem AG in Zeiningen
  • für eine faire Entwicklung in unserer Region, in unserem Land und weltweit. Denn nur so können wir verhindern, dass Menschen flüchten müssen. Und nur so können wir eine menschliche Asylpolitik gewährleisten. Unseren Wohlstand wollen wir erhalten, jedoch nicht zu Lasten anderer Gesellschaften.
  • für den Erhalt des Berufsbildungszentrums Fricktal. Unsere Region hat als einzige im Kanton keine Mittelschule. Wenn nun auch noch das BZF geschlossen wird, verliert das Fricktal an Standortattraktivität. Dagegen wehren wir uns mit allen Mitteln.
  • für gute Schulen. Für einen qualitativ guten Unterricht brauchen die Schulen genügend Lehr- und Fachpersonen auf allen Stufen sowie kompetente Schulleitungen. Wir werden dafür kämpfen, dass die dafür notwendigen Ressourcen gesprochen werden.
  • für flächendeckende Betreuungsstrukturen, denn auch in unserem Kanton braucht es zwingend familienergänzende Kinderbetreuung. Diese stellt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Ausbildung sicher. Zudem fördert sie die Integration und gleicht Benachteiligungen von Kindern aus sozial schwierigen oder bildungsfernen Familien aus.
  • für bezahlbare Krankenkassenprämien. Wer mehr als 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben muss, soll Prämienverbilligung erhalten, denn alle Menschen sollen von einer qualitativ hochstehenden Gesundheitsversorgung profitieren können.

Diese Ziele wollen wir im Grossen Rat in Aarau vertreten. Wenn Sie Liste 3 einlegen, helfen Sie mit, unseren Kanton für alle menschlicher zu machen. Herzlichen Dank!

Kandidierende im Bezirk Rheinfelden

1. Peter Koller
bisher
*1953
Rheinfelden

Gymnasiallehrer, Schulpflege Kreisschule

Gute Bildung, familienergänzende Kinderbetreuung, sichere Jobs sowie ein lebenswertes Alter für alle statt für wenige – das werden wieder meine Ziele in Aarau sein. Und natürlich eine intakte Umwelt.
2. Claudia Rohrer

*1967
Rheinfelden

Rechtsanwältin, Präsidentin SP Rheinfelden

Unser Parlament gestaltet unsere Zukunft, ich will mitgestalten, für alle statt für wenige, für gesicherte Arbeitsplätze in unserer Region.
3. Werner Erni

*1964
Möhlin

Dipl. Techniker HF, Co-Präsident SP Möhlin

Ich setze mich ein für Fairness, Sicherheit und Gerechtigkeit, eine zukunftsfähige Energieversorgung, erschwinglichen Wohnraum, Kultur und die Anliegen desFricktals.
4. Margreth Borer

*1958
Möhlin

Erwachsenenbildnerin, Spielgruppenleiterin Möhlin

Ich setze mich ein für Familien und Kinder. Von Investitionen in die Bildung profitieren letztendlich alle. Dazu gehört auch Deutschunterricht für fremdsprachige Familien.
5. Markus Fäs

*1960
Möhlin

Gymnasiallehrer, Gemeinderat

Ich setze mich ein für wenige, aber einfache und griffige Gesetze und ein funktionsfähiges Staatswesen. Ein schwacher Staat kann die persönliche Freiheit und die Wohlfahrt nicht schützen.
6. Brigitte Ramseier

*1964
Rheinfelden

Politische Sekretärin/Geschäftsführerin SP Aargau

Die rechte Finanzpolitik zerstört das Gleichgewicht in unserer Gesellschaft. Familien, Frauen, Arbeiter_innen und LGBT-Menschen leiden am meisten unter dem rasanten Leistungsabbau. Das muss aufhören.
7. Kuyucuoglu Köksal

*1986
Rheinfelden

Techniker Product Engineering, Energiekomm. Rhf.

Fairness schaffen, indem man auf die negativen Auswirkungen der Industrie 4.0 reagiert.
8. Claudia Von Tobel

*1961
Kaiseraugst

Dipl. Sozialarbeiterin FH

Die klassische Familie ist existent, jedoch wandelt sich diese Lebensform stark. Damit alle Familien an den Vorteilen unserer Gesellschaft teilhaben können, istFamilien- und Kinderschutz wichtig.
9. Timo Waldmeier

*1996
Magden

Zivildienstleistender

Für mehr Menschlichkeit in der Asylpolitik und einen offenen Umgang mit verschiedenen Kulturen. Gegen Steuerprivilegien für Reiche und Unternehmenauf Kosten von Bildung und Kultur.
10. Markus Zumbach

*1962
Kaiseraugst

Stabsmitarbeiter Kanton BL, Gemeinderat

Steuergerechtigkeit, aufhören mit den Abzügen, fertig mit sehr reichen Leuten, die keine Steuern bezahlen, weil massenhaft Möglichkeiten bestehen, um nichtsbezahlen zu müssen.