Die SP Kanton Aargau tritt mit 16 starken Kandidierenden zu den Nationalratswahlen an

Am heutigen Nominationsparteitag der SP Kanton Aargau in Zofingen haben die Delegierten einstimmig die Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalsratswahlen nominiert. Zudem wurde die JA-Parole für Zersiedlungs-Initiative beschlossen.

Neben den bisherigen Nationalrät*innen Yvonne Feri und Cédric Wermuth wurden weitere vierzehn Kandidierenden für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober 2019 nominiert. Die SP Aargau wird mit folgenden Kandidierenden, in entsprechender Reihenfolge, zu den Wahlen antreten:

  1. Yvonne Feri (Baden)
  2. Cédric Wermuth (Zofingen)
  3. Gabriela Suter (Aarau)
  4. Simona Brizzi (Baden)
  5. Florian Vock (Baden)
  6. Lelia Hunziker (Aarau)
  7. Carole Binder (Rheinfelden)
  8. Jürg Caflisch (Baden)
  9. Anja Gestmann (Kulm)
  10. Mia Gujer (JUSO, Baden)
  11. Arsène Perroud (Bremgarten)
  12. Alime Köseciogullari (Lenzburg)
  13. Elena Flach (Zurzach)
  14. Martin Brügger (Brugg)
  15. Leona Klopfenstein (Aarau)
  16. Rolf Schmid (Laufenburg)

Das Wahlziel der SP ist klar: Die Partei will mindestens den dritten Nationalratssitz zurückgewinnen und den Ständeratssitz verteidigen. «Wir freuen uns, der Aargauer Stimmbevölkerung eine so breit gefächerte und starke Liste vorlegen zu können. Wir starten nun gemeinsam in einen starken und spannenden Wahlkampf,» so Dieter Egli, Vizepräsident und Wahlleiter. Über zusätzliche Unterlisten wird die SP Kanton Aargau an ihren nächsten beiden Parteitagen im April und im Juni befinden.

Mit den Menschen sprechen, nicht über sie

Die SP Aargau setzt weiterhin auf den Kontakt zu den Menschen vor Ort, ganz nach dem Motto »Sie haben die Millionen, wir haben die Menschen». Auch 2019 werden die Partei-mitglieder gemeinsam mit den Kandidierenden das persönliche Gespräch mit den Aargauer*innen suchen. «Uns interessiert was die Menschen bewegt, und wir sprechen mit ihnen über mögliche Lösungen. Die Bürgerlichen haben die Macht und das Geld, um eine Politik zu betreiben, die zulasten der Allgemeinheit geht. Diese Macht der rechten Mehrheit gilt es im Bundeshaus zu brechen,» so Cédric Wermuth, Ständeratskandidat und Nationalrat.

JA zur Zersiedlungs-Initiative

Mit grossem Mehr sagten die 110 Delegierten JA zur Zersiedlungs-Initiative, über die am 10. Februar 2019 abgestimmt wird. Yvonne Feri legte überzeugend dar, warum der Umgang mit dem Boden in der Schweiz verschwenderisch ist: «Während das Bauland immer weiter vergrössert wird, schreitet die Zersiedelung voran. Die Initiative weist den Weg zu einer massvollen Nutzung des Bodens. Sie stoppt die Zersiedelung, indem sie die Bauzonen nicht mehr weiterwachsen lässt.»

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