Geschäftsleitung der SP Aargau beantragt den Delegierten die Nomination von Cédric Wermuth

Die Geschäftsleitung der SP Aargau schlägt den Parteitagsdelegierten vor, Cédric Wermuth erneut als Nationalratskandidaten zu nominieren. Die vorgezogene Nomination findet am 25. April 2026 am ordentlichen Parteitag statt.

Die Statuten der SP Aargau verlangen für eidgenössische und kantonale Mandate nach zwölf Jahren Amtszeit eine Nomination mit Zweidrittelmehr der Delegierten. Die Geschäftsleitung beantragt den Delegierten, Cédric Wermuth am 25. April 2026 für die Nationalratswahlen 2027 zu nominieren.

Für die SP Aargau ist die Kombination des Nationalratsmandats mit dem Co-Präsidium der SP Schweiz politisch besonders wertvoll. «Cédric Wermuth kann seine politische Arbeit auf nationaler Ebene gerade in dieser Kombination besonders wirkungsvoll einbringen», hält Lucia Engeli, Co-Präsidentin der SP Aargau, fest.

Die vorgezogene Nomination schafft zudem Klarheit für die kommenden politischen Entscheidungen. Cédric Wermuth wird im Herbst 2026 die Wiederwahl als Co-Präsident der SP Schweiz bestreiten. Dafür muss frühzeitig klar sein, ob er weiterhin als Nationalratskandidat seiner Kantonalpartei antreten kann. Gleichzeitig ist es für die SP Aargau wichtig zu wissen, ob sie für die kommenden Nationalratswahlen mit dem amtierenden Co-Präsidenten der SP Schweiz rechnen kann.

Die SP Aargau steht klar hinter der Anforderung einer Zweidrittelsmehrheit nach 12 Jahren Amtszeit. Diese Vorgabe in den Statuten stellt eine starke Verankerung der Mandatsträger:innen in der Basis sicher.

Der Parteitag der SP Aargau findet am 25. April 2026 statt.

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